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Fugger

Die Forstwirtschaft
Nachhaltige Grundlage für die Stiftungen

Nachhaltige Waldpflege ist Zukunft für die Stiftungen

Im Bereich der Forsten sind 14 Mitarbeiter für die Fuggerschen Stiftungen tätig. Das Stiftungs-Forstamt in Laugna bzw. mehrere Forstdienststellen sind für die nachhaltige Bewirtschaftung der Stiftungswälder verantwortlich …

Im Bereich der Forsten sind 14 Mitarbeiter für die Fuggerschen Stiftungen tätig. Das Stiftungs-Forstamt in Laugna bzw. mehrere Forstdienststellen sind für die nachhaltige …

Im Bereich der Forsten sind 14 Mitarbeiter für die Fuggerschen Stiftungen tätig. Das Stiftungs-Forstamt in Laugna bzw. mehrere Forstdienststellen sind für die nachhaltige Bewirtschaftung der Stiftungswälder verantwortlich.

Auf dem Torbogen des Stiftungsforstamtes in Laugna findet sich ein Spruch von 1848, der die Stiftungsförster stets an die Nachhaltigkeit erinnert hat:

»Heget den Wald,  er ist des Wohlstands sichere Quell, schnell verheert ihn die Axt, langsam nur wächst er heran. All unser Handeln und Tun, die Enkel werden es richten. Sorgen mit Fleiß wir zur Zeit, dass sie uns rühmen dereinst.«

Damit ist sehr gut der Nachhaltigkeitsbegriff beschrieben, wie er im Wald der Fuggerschen Stiftungen gepflegt wird. Zehn Leitprinzipien sind dabei für faktische Umsetzung von Nachhaltigkeit wichtig: 

1. Basissicherheit

Nahezu 500 Jahre Stiftungsgeschichte werden durch die 1660 erfolgte Umschichtung des restlichen Stiftungskapitals in Liegenschaften garantiert. Nach dem Motto »Sicherheit durch Stetigkeit« konnten so die Stiftungen unabhängig von Währungskrisen erhalten werden.

2. Wachstum

Seit 1848 führte eine vorausschauende Ankaufspolitik zu einem wichtigen Flächenzuwachs der Stiftungswälder. Damals mehrten die Stiftungen die Fläche von 1450 ha auf heute 3200 ha.

3. Fachpersonal

Im Stiftungsforstamt wird seit 1820 Fachpersonal eingesetzt. Dadurch entstanden eine hohe Waldgesinnung und ein strategisches Denken für den Forstbetrieb über Generationen.

4. Steigerung Vorräte

Durch den Einsatz des Fachpersonals wurden die Holzvorräte und das Nutzungspotential der Stiftungswälder gesteigert. Durch Waldumbau wurden Mittelwälder zum Hochwald.

5. Steigerung heute

Heute steigen Vorrat und Nutzung durch die dauerhafte Waldpflege, aber auch durch menschlich erhöhte Nährstoffeinträge und Klimaveränderungen (CO2, Vegetationszeit)

6. Leistung der Zukunft

In den letzten Jahrzehnten bis heute wird der Wald umgebaut. Mit Zielrichtung Stabilität und Leistung wandelt sich der Wald vom reinen Fichtenbestand hin zum nadelholzdominierten Mischwald.

7. Kundenpflege und regionale Verankerung

Dienstleistung und persönliches Engagement für Kunden und Region sichern den langfristigen Erfolg. 

8. Waldpflege integriert flächigen Naturschutz

Nach dem Motto »schützen durch Nützen« dienen die Wälder allen. Damit wird eine Identifikation und Bindung an den Wald erreicht (Schutz- und Erholungsfunktion).

9. Entwicklung weiterer forstlicher Geschäftsfelder

Mit neuen Tätigkeitsbereichen z.B. Kiesabbau, Windenergie, Weihnachtsmärkte, Führungen etc. werden die Potenziale weiter ausgeschöpft.

10. Konzentration in Zusammenschlüssen

Durch aktive Zusammenarbeit im WBV Region Augsburg e.V. (seit 2006) stärken wir die Vermarktung von Holz und die Interessen der angeschlossenen Waldbesitzer.

Adresse:
Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration
Administrator Wolf-Dietrich Graf von Hundt
Fuggerei 56  ·  86152 Augsburg
Telefon: +49.821.319 881-0
Fax: +49.821.319 881-12  ·  Nachricht senden

 

 

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Newsdatum:25.07.2013,
14.07 Uhr
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