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Fugger

Die Fuggerei
Seit 500 Jahren einzigartig auf der Welt

Typisch für die Fuggerei: Renaissance-Treppengiebel

Die Fuggerei wurde vor knapp 500 Jahren von Jakob Fugger dem Reichen, auch im Namen seiner verstorbenen Brüder Georg und Ulrich, als Reihenhaussiedlung für bedürftige Augsburger erbaut und erfüllt seitdem ununterbrochen ihren Stiftungszweck. Denn auch heute können Menschen mit geringem Einkommen für 88 Cent Jahreskaltmiete und drei tägliche Gebete in der Fuggerei wohnen. Besucher erleben in dieser ältesten Sozialsiedlung der Welt eine äußerst spannende Reise zurück in die Geschichte – und den ganz normalen Alltag der 150 Fuggereibewohner von heute …

Die Fuggerei wurde vor knapp 500 Jahren von Jakob Fugger dem Reichen, auch im Namen seiner verstorbenen Brüder Georg und Ulrich, als …

Die Fuggerei im Flug

Die Fuggerei im Sommer

Sogenannter Russischer Kamin in der Fuggerei

Der Kerker-Christus

Schmerzhafte Madonna

Ursprünglicher Klingelzug

Mittlere Gasse, im Hintergrund Rathaus und ...

Fast alle Klingelzüge sind individuell

Wilder Wein in der Herrengasse

Dachimpressionen

Sonnenuhr an der Fassade von St.Markus

Alter Pumpbrunnen vor der Sakristei von ...

Dachterrasse am Senioratsgebäude

Tor am Markusplatz

Faun am Markusplätzle

Erzengel Michael mit dem Teufel

Lilienwappen

Moderne Stiftertafel

Dachimpressionen

Gotische Hausnummer, Nr.17

Jede Wohnung hat einen eigenen Eingang

Prominentester Bewohner war Franz Mozart

Eingang zum historischen Fuggermuseum

Historische Relikte der Fuggerei-Handwerker

Gärten beim Weltkriegsbunker

Maria Himmelskönigin

Eingang zum Weltkriegsbunker

Schreinerei, ehemals Pferdestall

Hausheilige am Sparrenlech

Blick vom Sparrenlech

Funktionsfähige Gaslaterne

Fenstergitter mit Lilie

Blick auf den Perlachturm

Jakobsplatz mit Tor zur Saugasse

Schalenbrunnen in der Herrengasse

Stifterdenkmal

Höchstetter Erker am Senioratsgebäude

Historische Aufnahme, kurz vor 1900

Die Fuggerei wurde vor knapp 500 Jahren von Jakob Fugger dem Reichen, auch im Namen seiner verstorbenen Brüder Georg und Ulrich, als Reihenhaussiedlung für bedürftige Augsburger erbaut und erfüllt seitdem ununterbrochen ihren Stiftungszweck. Denn auch heute können Menschen mit geringem Einkommen für 88 Cent Jahreskaltmiete und drei tägliche Gebete in der Fuggerei wohnen. Besucher erleben in dieser ältesten Sozialsiedlung der Welt eine äußerst spannende Reise zurück in die Geschichte – und den ganz normalen Alltag der 150 Fuggereibewohner von heute.

Eine Stadt in der Stadt mit 142 Wohnungen

Mit ihrer Größe von 15.000 qm belegt die Fuggerei ein beachtliche Fläche nahe der Augsburger Innenstadt. Das Areal ist seit jeher durch eine Mauer von der Umgebung abgegrenzt, bis heute schließen die Pforten um 22.00 Uhr. Die 67 Reihenhäuser mit je zwei Wohnungen entstanden ab dem Jahr 1516 in mehreren Bauabschnitten. Im Laufe der Zeit wurden außerdem die St. Markus-Kirche, zwei Museen und ein Verwaltungsgebäude errichtet. Für die beginnende Frühe Neuzeit war die Infrastruktur der Fuggerei mit ihrer geradlinigen Anordnung von Häusern, Wegen und Plätzen zukunftsweisend und visionär. Bis heute spürt man beim Spaziergang durch die Fuggerei eine angenehm geordnete und idyllische Atmosphäre.

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Eckdaten der News:
Newsdatum:17.06.2013,
15.40 Uhr
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